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Amaryllis giftig: Ist Amaryllis für Haustiere gefährlich?

Amaryllis giftig: Ist Amaryllis für Haustiere gefährlich?

Ist Amaryllis giftig für Hunde und Katzen?

⚠️ Giftig: Bei Verdacht auf Vergiftung sofort den Tierarzt kontaktieren. Giftnotruf Österreich: +43 1 406 43 43

Amaryllis (Hippeastrum) ist eine beliebte Zimmerpflanze, besonders zur Weihnachtszeit. Für Haustiere ist sie jedoch giftig. Der Hauptwirkstoff Lycorin ist in der gesamten Pflanze enthalten, am stärksten konzentriert in der Zwiebel.

Symptome einer Amaryllis-Vergiftung

  • Starkes Erbrechen
  • Speichelfluss
  • Durchfall
  • Zittern und Schwäche
  • Bauchschmerzen
  • In schweren Fällen: Blutdruckabfall, Herzprobleme

Warum sind die Zwiebeln besonders gefährlich?

Die Zwiebeln enthalten die höchste Konzentration an Lycorin. Hunde, die gerne graben oder kauen, sind gefährdet — besonders wenn Amaryllis-Zwiebeln zum Einpflanzen bereit liegen.

Was tun bei Verdacht?

Sofort Tierarzt kontaktieren oder Giftnotruf Österreich anrufen: +43 1 406 43 43. Notiere wenn möglich, welcher Teil der Pflanze gefressen wurde und in welcher Menge.

Amaryllis sicher im Haushalt

Zimmerpflanzen auf Fensterbänke oder hohe Regale stellen, die für Haustiere nicht erreichbar sind. Zwiebeln beim Einpflanzen nicht unbeaufsichtigt liegen lassen.

Fazit

Amaryllis ist giftig für Hunde und Katzen — besonders die Zwiebeln. Beim kleinsten Verdacht auf Fressen sofort den Tierarzt kontaktieren.

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